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Shadow z/Services
Shadow z/Services stellt die Infrastruktur für ausgehende- und
eingehende Web Services zur Verfügung. z/OS Ressourcen wie CICS,
IMS, Natural und Advantage IDMS können mit SOAP-basierten
WebServices-Schnittstellen ergänzt werden, die dann sofort ohne
Änderungen der betreffenden Applikationen produktiv eingesetzt
werden. Shadow z/Services ermöglicht es, Web Services mit Hilfe
einer grafischen Oberfläche zu
konfigurieren, anstatt
aufwändige Programme dafür entwickeln zu müssen.
Die Bereitstellung von Web Services auf Mainframe Systemen umfasst ein breites Spektrum an technischen
Implementierungsmöglichkeiten. Shadow z/Services ermöglicht das
Definieren von Web Services mit Technologien wie traditionellem
Screen Scraping, Integration auf Präsentationsebene, Business Logic Integration, Call level Interface,
MQ Series, APPC, OTMA, oder eine beliebige Kombination der
genannten Optionen.
Somit bestimmen die Projektanforderungen die Infrastruktur und nicht
umgekehrt.
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Produkt Highlights |
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Einbindung existierender Legacy Anwendungen mit geringem
Aufwand
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Flexible Deployment Optionen -
Native z/OS Subsystem oder Gateway Server
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Web Service Integration für CICS,
IMS/DC, Natural, IDMS, ADABAS, DB2, IMS/DB und VSAM.
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Nahtlose Integration mit J2EE
und .NET Entwicklungsumgebungen
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Automatisches Generieren und
Publizieren von WSDL
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Bi-direktionaler WebServices Support auf dem Mainframe:
‘Publishing’ von Mainframe Transaktionen als WebServices, sowie
‘Consumption’ externer WebServices durch den Mainframe
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Hohe Sicherheit durch
Integration mit Mainframe SAF Diensten (RACF, ACF2, TopSecret)
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Optimierte Integration komplexer
Geschäftsprozessen
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Flexible, High-Performance Umgebung
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Mit Shadow z/Services können Web Services sowohl native auf dem Mainframe als auch über einen Gateway
Server unter Windows 2000/2003 implementiert werden. Die Gateway
Deployment Option wird bevorzugt für schnelle Proof-Of-Concepts
genutzt, oder dort, wo Modifikationen eines Mainframe Subsystems
problematisch sind. (z.B. Outsourced Mainframe
Umgebung) Das native z/OS Deployment gewährleistet höchste
Performanz, Sicherheit und Integration mit den Backend Systemen.
Zudem erlaubt es die Integration auf Business Logic Ebene und die
direkte Einbindung von Datenbanken als Web Services.
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| Abb. 1: Mainframe native Subsystem
Deployment |
Bestehende Legacy z/OS Anwendungen können unter verschiedenen
Systemen laufen. Unterstützt werden Transaktionssysteme wie CICS, IMS/DC, Natural oder IDMS/DC. Zudem ist es möglich,
Datenbankenabfragen an DB2, IMS/DB, IDMS/DB oder VSAM als Web
Service abzubilden. Sogar das Kombinieren von Zugriffen
auf unterschiedliche Systeme (z.B. CICS Transaktionen mit Daten
aus DB2
ergänzen) sind iinnerhalb eines Web Services möglich. Somit kann
die jeweils effektivste
Infrastruktur für die als Web Service abgebildeten
Geschäftsprozesse implementiert werden.
z/Services Studio erlaubt den Entwicklern das Definieren von
Web Services ohne detaillierte Mainframe Kenntnisse. Mit Hilfe der
grafischen Benutzeroberfläche werden z.B. komplexe Sequenzen von Bildschirmen, die eine Transaktion bilden,
aufgezeichnet und daraus ein Web Service definiert.
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| Abb. 2: z/Services Studio Screenshot |
Die Definitionen werden an das z/Services Subsystem gesendet und
dort als Web Service bereitgestellt. Zur Laufzeit übernimmt
z/Services die Steuerung der einzelnen Schritte, um den
Geschäftsprozess auszuführen. Die WSDL wird automatisch vom
z/Services Server publiziert, so dass die Beschreibungen der Web
Services sofort in der entsprechenden Entwicklungsumgebung zur Verfügung stehen.
Ein weiterer Vorteil von z/Services ist die 'Consumption' von
Web Services, das Aufrufen oder Verarbeiten von Web
Services, die auf anderen Plattformen zur Verfügung stehen.
z/Services Studio generiert aus der WSDL die notwendigen Copybooks
und COBOL Programme, die in bestehende CICS Anwendungen integriert
werden können. Somit können Web Services-fähige Anwendungen, z.B.
unter .NET, J2EE oder SAP, in bestehende oder neue Mainframe
Applikationen integriert werden.
Sicherheit mit Web Services ist ein wichtiges Thema. Shadow z/Services
unterstützt SSL, x509 Certificates, PassTickets und besitzt zudem
eine enge Anbindung an RACF, ACF2 oder TopSecret. Somit wird
sichergestellt, das der Zugriff auf Mainframe Ressourcen nur mit
gültiger Berechtigung stattfinden kann. Shadow z/Services verfügt bereits
heute über die notwendige Technologie, um Web Services ohne
Sicherheitslücken zu implementieren.
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| Abb. 3: Shadow z/Services Server Trace |
Die Architektur von Shadow z/Services gewährleistet hohe
Performanz, Verfügbarkeit und Skalierbarkeit. Shadow z/Services
unterstützt Work Load Management (WLM) und Sysplex Umgebungen und
bietet ein umfangreiches Tracing und Accounting. Shadow z/Services
Flexibilität und einfache Bedienbarkeit ermöglichen eine
kosteneffektive Implementierung von Mainframe Web Services. Als
zukunftsweisende Schnittstelle zu Mission Critical z/OS Systemen
gewährleisten Shadow z/Services die Integration von Mainframe
Systemen in neue Technologien wie "Service Oriented Architecture"
und "Real Time Enterprise" bei gleichzeitiger Steigerung des
Return-On-Investment
bestehender Legacy Anwendungen.
Mehr Information über Shadow z/Services
können Sie hier anfordern.
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